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HSG EMU

Wie bereits in den vergangenen Wochen angekündigt: Die HSG EMU hat ein neues Logo! Dazu ein Blick in die Entstehungsgeschichte: Als der Ausbau der Zusammenarbeit zwischen dem BSC Urberach und der HSG Eppertshausen/Münster Formen annahm, stellten sich Verantwortliche und Spieler die Frage: Wie treten wir in Zukunft auf? Welchen Namen geben wir uns? Welches Logo wollen wir verwenden?

Das war nicht so leicht, da beide Vereine und alle drei Spielorte (Urberach, Eppertshausen und Münster) entsprechend berücksichtigt werden sollten. Viele hatten kreative Ideen. Ein Vorschlag: Die Spielgemeinschaft „HSG RB61“ nennen, da die Regionalbahn 61, auch bekannt als „Dreieichbahn“, durch alle drei Spielorte fährt. Andere Ideen orientierten sich ebenfalls an Gemeinsamkeiten zwischen den Vereinen/Orten. Ein weiterer Einfall: Anhand der Anfangsbuchstaben der Orte (Urberach, Eppertshausen, Münster) ein Kürzel bilden. So entstand die „HSG EMU“.
Schnell stand die Idee im Raum – zunächst nicht ganz ernst gemeint – das gleichnamige Tier Emu (straußenähnlicher Vogel) im Logo zu verwenden. Nachdem der Hessische Handball-Verband (HHV) im vergangenen Jahr den Namen „EMU“ aber nicht akzeptierte, sondern die Spielgemeinschaften mit dem Namen „Urberach/Eppertshausen/Münster“ (Aktive) oder „Eppertshausen/Münster/Urberach“ (Jugend) listete, erhielten diese Bemühungen zunächst einen Dämpfer. Im Hintergrund arbeiteten die Verantwortlichen der beiden Stammvereine aber gemeinschaftlich weiter an der Marke „HSG EMU“. Der anfängliche Spaß, den Emu auch im Logo zu verwenden, wurde konkreter.

Neues Logo

Die Arbeitsgruppe Marketing (mit Vertretern aus beiden Stammvereinen) hat, nach einem ersten groben Entwurf, einen professionellen Grafikdesigner beauftragt ein eigenes Logo zu entwickeln. Zunächst gab es vier Entwürfe. Recht schnell hat sich die AG Marketing (auch in Abstimmung mit den Vorständen der beiden Vereine) auf einen Vorschlag geeinigt. Über Monate hinweg arbeiteten die Verantwortlichen zusammen mit dem Designer mit viel Liebe zum Detail am neuen Logo.
Im Zentrum des neuen Logos steht, wie schon angedeutet, ein Emu. Dieser Emu soll zugleich auch einen Handballer beim Sprungwurf symbolisieren. Die Kanten des Emus im Logo spiegeln eine Charaktereigenschaft des Tieres wieder: Der Emu ist als gefährliches Lebewesen bekannt. Die Schriftart ist an das Logo angelehnt und dementsprechend ebenfalls kantig. Außerdem sind die Buchstaben (wie auch auf den Trikots – dazu unten mehr) angekratzt, da der Emu Krallen hat.
Übergeordnet steht der Gedanke: Das Emu kann alleine stehen und funktioniert ohne Text. Dabei haben sich die Verantwortlichen große Unternehmen wie z.B. „Nike“ zum Vorbild genommen. Das Nike-Logo („Swoosh“) erkennt jeder, ohne dass die Unterschrift „Nike“ dazu nötig ist. So soll zumindest im Kleinen, beim Amateurhandball in Hessen, der Emu im Logo der HSG EMU eine Marke sein, die für sich steht.
Das Logo gibt es in vier verschiedenen Varianten, da die HSG EMU derzeit kein eingetragener Verein (e.V.) ist. So steht übergeordnet das Logo mit dem Schriftzug „HSG EMU“, aber für die einzelnen Bereiche (Männer, Frauen und Jugend) gibt es eigene Schriftzüge. Diese Logos finden auf den jeweiligen Trikots Verwendung. Im Männer-Bereich prangt „MSG EMU“ auf der Brust, im Frauen-Bereich „FSG EMU“ und im Jugend-Bereich „JSG EMU“.
Das JSG-Logo hat noch eine Besonderheit: Es wurde der Gewinner-Entwurf eines Logo-Wettbewerbs in der Jugend übernommen. Der damalige Entwurf beinhaltete einen Fuchs, der wurde mittlerweile durch den Emu ersetzt, sodass auch da das Wappentier vorkommt.

Neue Trikots

Das neue Logo ist prominenter Teil der neuen Trikots. Diese bewusst schlicht gehaltenen Trikots in schwarz und weiß (Feldspieler) sowie grün und rot (Torhüter) stellen das Logo noch mehr in den Vordergrund. Auch die Schriftart des Logos wird auf den Trikots verwendet. Während die Teams aktuell aktiv auf Sponsorensuche sind, gab es schon ein aufwendiges Fotoshooting. Ziel war es, die Trikots in einem neuen Rahmen zu präsentieren und mal weg von gewöhnlichen Foto-Terminen, in der Halle oder mit einem Handball in der Hand, zu kommen. Ein großer Dank gilt hier vor allem Thomas Schwarzkopf!

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